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Vogelgrippe im Landkreis Sonneberg amtlich festgestellt РGemeinde Föritztal

Vogelgrippe im Landkreis Sonneberg amtlich festgestellt

PRESSEINFORMATION

des Landkreises Sonneberg

Vogelgrippe im Landkreis Sonneberg amtlich festgestellt

Bei einer verendeten Wildgans wurde die Gefl√ľgelpest nachgewiesen. Die zust√§ndige Veterin√§rbeh√∂rde verweist auf geltende Schutzma√ünahmen, um eine Ausbreitung der Tierseuche einzud√§mmen.

 

Sonneberg, 8. Januar 2024 ‚Äď Bei einer am Kronacher Teich bei Oerlsdorf (Gemeinde F√∂ritztal) tot aufgefundenen Kanadagans wurde durch das Friedrich-Loeffler-Institut k√ľrzlich das hochpathogene Virus H5N1 nachgewiesen. Auf Grundlage des Befunds wurde im Landkreis Sonneberg insofern die Vogelgrippe bzw. Gefl√ľgelpest beim Wildvogel amtlich festgestellt. Hierbei handelt es sich um eine hoch ansteckende Virusinfektion bei Gefl√ľgel und anderen V√∂geln. Die Erkrankung f√ľhrt zu erheblichen Verlusten in Gefl√ľgelhaltungen. Eine Ansteckungsgefahr f√ľr Menschen ist gering. Ein weiterer Verdachtsfall ergibt sich durch eine zweite verendete Wildgans, die am nahe gelegenen Speicher Rohof (ebenfalls Gemeinde F√∂ritztal) aufgefunden wurde.

 

Um eine Ausbreitung der Tierseuche einzud√§mmen und insbesondere die heimischen Gefl√ľgelhaltungen zu sch√ľtzen, verweist die Veterin√§rbeh√∂rde des Landratsamtes Sonneberg wiederholt auf geltende Schutzma√ünahmen.

So gilt die auf der Internetseite des Landkreises Sonneberg eingestellte Allgemeinverf√ľgung zur Festlegung von vorbeugenden Biosicherheitsma√ünahmen in Gefl√ľgelhaltungen vom 9. Dezember 2022 uneingeschr√§nkt weiter fort. Hierin ist zum Beispiel festgelegt, dass √∂rtliche Gefl√ľgelhalter zum Schutz der eigenen Best√§nde unter anderem den Besucherverkehr einschr√§nken und an den Eing√§ngen von Gefl√ľgelhaltungen Einrichtungen zur Schuhdesinfektion und zum H√§ndewaschen vorhalten m√ľssen. Ferner ist Schutzkleidung anzulegen und Ger√§tschaften sind regelm√§√üig zu reinigen und zu desinfizieren. Alle Gefl√ľgelhalter, die der Pflicht zur Meldung des gehaltenen Gefl√ľgels bisher noch nicht nachgekommen sind, haben dar√ľber hinaus die Haltung von Gefl√ľgel unverz√ľglich dem Veterin√§r- und Lebensmittel√ľberwachungsamt anzuzeigen.

Die Veterin√§rbeh√∂rde hat die Gefl√ľgelhalter im n√§heren Umkreis des Fundortes telefonisch sowie schriftlich kontaktiert und zum Schutz der Best√§nde auch Ma√ünahmen zur Einschr√§nkung von √∂rtlichen Gefl√ľgelschauen getroffen. Zudem wurden die Nahbereiche der betreffenden Gew√§sser des Kronacher Teichs und des Speichers Rohof als Fundorte der beiden verendeten Tiere mit Hinweisen beschildert. Denn die Wege rund um diese Gew√§sser werden rege von Spazierg√§ngern sowie auch von Hundehaltern zum Gassi gehen genutzt. Hier soll unbedingt Abstand zu Wildv√∂geln gehalten werden, die auch nicht gef√ľttert werden d√ľrfen. Hunde sollten zudem angeleint werden.

Alle B√ľrgerinnen und B√ľrger werden gebeten, verendetes Wassergefl√ľgel wie Reiher, Wildg√§nse und Wildenten dem Veterin√§r- und Lebensmittel√ľberwachungsamt zu melden (Telefon: 03675/871-590, E-Mail: veterinaeramt@lkson.de) und nicht zu ber√ľhren. Der Kontakt von Hunden mit toten V√∂geln sollte unbedingt verhindert werden. Schuhe sollten nach dem Spaziergang gereinigt werden.

‚ÄěOberste Priorit√§t hat der Schutz des Gefl√ľgels vor einem Eintrag in die Best√§nde. Die √úbertragung erfolgt durch direkten Kontakt, vor allem zu Wildv√∂geln, aber auch durch Kot, Einstreu, Ger√§tschaften, Kleidung und Schuhwerk. Deshalb bitten wir eindringlich darum, die Schutzma√ünahmen einzuhalten‚Äú, erl√§utert die Leiterin des Veterin√§r- und Lebensmittel√ľberwachungsamts, Dr. Bianca Milas.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

Michael Volk